KI in Werkstattdiagnose – passende Modullogik

Diese Übersicht bündelt die Module, die für Werkstattdiagnose besonders stark passen: mobile Kontextlogik, sensorische Vorstrukturierung, Regelprofile, Freigaben, Exportformate und Eskalation bei sicherheitskritischen Prüfpfaden.

K5 – Diagnosebasis und lokale Zuarbeit

Für Werkstattdiagnose passen vor allem K5.2, K5.4 und K5.6. Sie helfen bei sicherer Offline-Nutzung, Sensorik, Kontextspeicherung und strukturierter Datenhaltung direkt im Arbeitsumfeld.

  • K5.2 – Netztrennschalter / Sicherheitsmodus
  • K5.4 – Sensorhub-Modul
  • K5.6 – Lokaler Kontext- und Ereignisspeicher

K6 – Regeln, Lesbarkeit und Export

Für Diagnosehilfen und Werkstattdokumentation passen K6.2, K6.4, K6.5 und K6.6. Sie sorgen für nachvollziehbare Abläufe, Freigaben, Regelprofile und saubere Ausgabeformate.

  • K6.2 – Audit-/Proof-Pack
  • K6.4 – Regelprofile / Domänen / Policies
  • K6.5 – Freigabe / Gate / Eskalation
  • K6.6 – Transparenz-Exportformate

K7 – Sicherheit und Eskalation

Wenn Symptome widersprüchlich sind oder Prüfschritte sicherheitskritisch werden, greift K7. Besonders passend sind Stufen, Risiko-Logik und Mensch-in-der-Schleife.

  • K7.1 – Krisenstufen / Triggerlogik
  • K7.2 – Risiko- und Eskalationslogik
  • K7.5 – Human-in-the-Loop / Override
  • K7.7 – Vorfallakte / Nachvollzug